Besonderheiten meines Kindes!

Liebe Eltern, alle unsere Kinder sind besonders. Alle haben besondere Talente und keines ist wie das anderes.

Ich habe nicht für alles eine Lösung, aber das was ich in meinem Leben gelernt habe und welche Erfahrungen ich gemacht habe, will ich gern mit Ihnen teilen. Manchmal reicht eine Inspiration, um für sich eine Lösung zu finden.

Verhaltensauffälliges Kind!

Mögliche Gründe:

  • Einsamkeit – Unsere Kinder kommen aus dem Bauch, aus der Wärme, Geborgenheit und sie waren noch nie alleine. – Sie verstehen nicht warum Eltern sie allein lassen. Woran erkennen wir die Einsamkeit unseres Kindes? * geringe Reaktion zu den Eltern, * abwenden des Kopfes, * Kein anlächeln der Eltern, * häufiges Weinen ohne Grund, * unregelmäßiger Schlaf, * Essprobleme , * Trennungsängste Wie soll ein kleines Kind zeigen, das es sich allein fühlt? Ihr müsst das Erkennen.
  • Hilfe: Kinder bis 3 Jahre, haben ein besonderes Bedürfnis, nach Nähe und Bindung. Interagiert mit eurem Kind, kuscheln, immer bei sich haben. Auf dem Arm, gemeinsam einschlafen, sich nicht trennen, bis es dem Kind besser geht.
  • Angst: – ein kleines Baby und auch kleine Kinder haben schon Angst, wenn sie allein gelassen werde.
  • Hilfe: Sie müssen nicht immer auf dem Arm getragen werden. Sie möchten sich im selben Raum aufhalten und in Sichtweile spielen. Ihr seit wichtig für ihre Sicherheit und Bindung.
  • Unsicherheit: – durch zu laute Geräusche und ständige Veränderungen. Fehlende Kommunikation mit euren Kindern, Lob, Ermunterung, Aufmerksamkeit und sehr viel Liebe.
  • Hilfe: normale Lautstärke ist okay.
  • Gefühllosigkeit: – Kinder brauchen sehr viele Gefühle, das ist die erste Sprache die sie verstehen. Bleiben Gefühle weg, lernt das Kind nicht, was es für Gefühle es hat und wie es damit umgehen soll und kann. Ohne Gefühle der Liebe, ist jeder von uns einsam.
  • Hilfe:
  • Überforderung: – ist Schlimm. Überlegt mal, wie wir uns fühlen und wir sind schon eine Weile auf der Welt. Selbst für Erwachsene, ist das nicht gesund. Wenn die Bedürfnisse deines Babys nicht oder die falschen Bedürfnissen befriedigt werden, ist es überfordert und weint und quengelt. Es zeigt sich auch durch unruhiges schlafen. Euer Kind verändert seine Körpersprache, vermeidet Blickkontakt und erschrickt schneller.
  • Hilfe: in dem Fall: ruhige Umgebung schaffen, beobachten und die richtigen Bedürfnisse heraus finden. Rutine schaffen und weniger Reizen aussetzen. ( ständige Unternehmungen, Kinder zu fremden abgeben ) Vertrauen und Bindung herstellen. Direkte und sofortige Hilfe, Ruhe durch kuscheln und Zuwendung schaffen, Wiegen, Berührungen und entspannte Musik. Das sind nur einige Beispiele.
  • Ignorieren durch die Eltern: – das ist eine mit am schlimmste Eigenschaft, die es gibt. Dadurch wird ein Kind, am grausamsten verletzt. Alles was ein Kind brauch, wird dadurch verweigert!
  • Hilfe: direkte Kehrtwendung der Eltern. Ab jetzt erst einmal alles liegen lassen und sich dem Kind widmen. Jetzt Zeit fürs Kind aufbringen, viel Zeit. Dem Kind alle Zeit der Welt lassen, um das Vorangegangene zu Vergessen und sich auf die hingebungsvolle Liebe, einlasse können. Wenn Eltern ihr Kind ignoriert haben, brauchen auch diese Unterstützung, von Verwandten oder dem Jugendamt. Lasst euch helfen, es gibt Hilfe. Lasst euer Kind nicht allein, bitte.
  • Ungeliebt: – das ist fast genauso schlimm wie Ignorieren.
  • Hilfe: beim Jugendamt holen. Diese helfen gern, dich dabei zu unterstützen, dein Kind lieben zu lernen. Das Jugendamt hat noch mehr Möglichkeiten, Eltern zu Unterstützen. Das Leben ist nicht für jeden einfach. Es gibt leider genug Kinder mit einem Problem Start ins Leben.

Es gibt Hilfe, holt Sie euch!

Vorbeugen ist besser als heilen.

Prävention kann oft Probleme vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Egal, ob es um Gesundheit, Sicherheit oder das Leben im Allgemeinen geht – ein vorausschauender Ansatz zahlt sich meistens aus.

Das ist ein Prinzip schon in meinem ganzen Leben. Dadurch kann man sich viel Leid ersparen.

Wie werden Kinder zu problematischen Erwachsene!

Kinder können zu problematischen Erwachsenen heranwachsen, wenn sie in ihrer Kindheit ungünstige Bedingungen erleben. Hier sind einige häufige Faktoren:

  • Fehlende emotionale Unterstützung: Kinder, die keine liebevolle und stabile Umgebung haben, können Schwierigkeiten haben, gesunde Beziehungen aufzubauen.
  • Mangelnde Grenzen und Disziplin: Wenn Kinder keine klaren Regeln und Konsequenzen erfahren, kann dies zu impulsivem oder respektlosem Verhalten führen.
  • Negative Vorbilder: Kinder lernen durch Beobachtung. Wenn sie destruktive Verhaltensweisen bei Erwachsenen sehen, übernehmen sie diese oft.
  • Traumatische Erfahrungen: Vernachlässigung, Missbrauch oder Mobbing können langfristige Auswirkungen auf die Persönlichkeit und das Verhalten haben.
  • Fehlende soziale Fähigkeiten: Kinder, die nicht lernen, mit Konflikten umzugehen oder Empathie zu zeigen, haben später Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen.

Natürlich gibt es immer Möglichkeiten zur positiven Veränderung. Unterstützung durch Therapie, Beratung oder ein stabiles soziales Umfeld kann helfen, negative Muster zu durchbrechen.

Wir Eltern und Erzieher haben viel Verantwortung, für unsere Kinder und deren Zukunft!

Narzistische Kinder

wie entstehen diese?

Der Begriff „Narzisst“ beschreibt eine Person, die ein übersteigertes Bedürfnis nach Bewunderung hat, sich selbst für besonders wichtig hält und oft wenig Empathie für andere zeigt. In der Psychologie spricht man bei starker Ausprägung von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

Typische Merkmale sind:

  • Überhöhtes Selbstwertgefühl und Anspruchsdenken
  • Empfindlichkeit gegenüber Kritik
  • Mangel an Mitgefühl
  • Ausnutzung anderer zur Erreichung eigener Ziele
  • Starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Anerkennung

Es gibt jedoch auch eine gesunde Form von Narzissmus – ein stabiles Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, das für persönliche Entwicklung wichtig ist.

Der Begriff stammt übrigens aus der griechischen Mythologie: Narziss verliebte sich in sein eigenes Spiegelbild und starb daran – eine tragische Metapher für Selbstverliebtheit.

Ob unser Kind ein Narzist wird, liegt in unserer Hand. Durch Wissen, können und sollen, wir unsere Kinder in die richtige Richtung dirigieren.

Zu verantwortungsvollen und fähigen Menschen zu erziehen, die der Zukunft gewachsen sind.

Wie werden unsere Kinder nun zu kleine Narzissten?

Die ersten Zeichen bei kleinen Kindern sind, ein starker Drang nach Bewunderung oder unkontrollierte Wutanfalle.

Hinterlasse einen Kommentar