Auf dieser Seite schreibe ich KEINEN Ernährungsplan!
Dafür gibt es wirklich sehr viel Bücher!
Ein geregelter Essenstag – besonders bei kleinen Kindern – bringt Struktur, Sicherheit und fördert gesunde Essgewohnheiten. Hier ist ein beispielhafter Tagesablauf, wie er in vielen Kitas oder auch zu Hause sinnvoll gestaltet werden kann:
🕰️ Beispiel für einen geregelten Essenstag
| Uhrzeit | Mahlzeit | Inhalt & Bedeutung |
|---|---|---|
| 07:30–08:30 | Frühstück | Vollkornbrot, Obst, Milch oder Tee. Gibt Energie für den Start in den Tag. |
| 09:30–10:00 | Zwischenmahlzeit | Obst, Rohkost oder Joghurt. Unterstützt Konzentration und verhindert Heißhunger. |
| 11:30–12:30 | Mittagessen | Warmes Gericht mit Gemüse, Kohlenhydraten und Eiweiß. Wichtig für Wachstum & Energie. |
| 14:30–15:00 | Nachmittagssnack | Kleine Portion Obst, Knäckebrot oder ungesüßtes Gebäck. |
| 17:30–18:30 | Abendessen | Leichtes Essen wie Brot mit Belag, Gemüse-Sticks, evtl. Suppe. |
🧸 Warum ist ein geregelter Essenstag wichtig?
- Fördert gesunde Ernährung: Kinder lernen, regelmäßig zu essen und auf ihren Hunger zu achten.
- Gibt Sicherheit: Feste Zeiten und Rituale (z. B. gemeinsames Tischdecken) schaffen Orientierung.
- Verhindert Überforderung: Kinder wissen, wann es Essen gibt – das reduziert Stress und Frust.
- Unterstützt Verdauung & Schlaf: Ein Rhythmus hilft dem Körper, sich auf Mahlzeiten einzustellen.
💡 Tipps für den Alltag
- Rituale einführen: Ein Lied vor dem Essen oder ein gemeinsames „Guten Appetit“ stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
- Kind einbeziehen: Beim Tischdecken oder Auswählen von Lebensmitteln mithelfen lassen.
- Keine Ablenkung: Essen ohne Bildschirm fördert bewusstes Genießen und bessere Kommunikation.
Hier gibt es Tipps und Tricks, wenn das essen der Kinder, nicht gewünscht verläuft.

Liebe Eltern, auf dieser Seite möchte ich euch etwas über die Ernährung aus der Realität schreiben. Es gibt sehr viele Bücher zur richtigen und perfekten Ernährung, doch das echte Leben hat mir gezeigt, dass das alles vorallem Wunschdenken ist.
Zuerst möchte ich über ein Erlebnisse, aus meinem Leben schreiben.
Beispiel 1: Ein kleines Mädchen wurde ein Jahr lang gestillt, sie trank wirklich nur Muttermilch. Danach wurde ihr gesundes Essen angeboten. Doch das Mädchen machte seinen Mund nur auf, bei Milchreis und Griesbrei. Sie trank auch nur Milch. Immer wieder wurde ihr Obst, Gemüse und Fleisch angeboten, doch Sie schluckte es nicht oder spuckte alles wieder aus. Das war echt ärgerlich. Was blieb mir übrig, als mit den Essen zu füttern, was sie freiwillig gegessen hat. irgendwann bekam die Mutter schlechtes Gewisse und ging zum Arzt. Sie erzählte das erlebte dem Arzt und am Ende kam er zu dem Schluß, solang das Kind fit, wach ist und neugierig spielt, ist alles in Ordnung. Der Arzt hatte Recht, dass Kind isst heute freiwillig sehr Gesund.


Damit möchte ich sagen, dass der Geschmack sich über die Zeit weiter entwickelt. Es ist nur wichtig, dem Kind immer wieder etwas neues anzubieten. Alles was Sie selbst essen, lassen sie ihr Kind kosten.
Kein Zwang beim essen!
Denn der Zwang kann zu einem schlechten Essverhalten führen oder einem generellen verweigern. Außerdem würde dies, die Neugierde auf neues Essen behindern. Essen sollte Spass machen.

Die ersten Probleme können schon sehr früh auftreten.
Deshalb beginne ich mit der Ernährung, nach der Geburt.
Beim Stillen oder der Flasche, können die erstenTipps hilfreich sein.
Es ist bei beiden Situationen wichtig, nicht so viel Luft mit einzusaugen.
Tipps und Tricks
- Der Mund sollte den Nippel oder den Flaschenkopf fest umschließen.
- Beispiel um zuviel Luft zu verhindern: *Wenn sie hören, das es nicht entspannt trinkt und immer wieder loslässt, ist die Verbindung zur Brust oder dem Sauger nicht richtig dicht. Wechseln sie dann langsam den Winkel des Mundes, bis die Verbindung richtig schließt und ihr Kind gut trinken kann.
- Wenn ihr euer Kind vom Stillen auf die Flasche umgewöhnen wollt, nehmt das kleinsten Loch, vom Sauger.
- Beispiel zur Umgewöhnung: * Es ist in diesem Fall egal, wie alt Ihr Kind ist, es muss das kleinste Loch im Sauger sein. Warum? Beim Stillen muss ihr Kind stark an der Brust saugen, um an die Milch zu kommen. Bei einer Flasche fließt die Milch leichter heraus. Manche Kinder „ertrinken“ deshalb bei der Umstellung auf die Flasche. Hat sich ihr Kind an die Flasche gewöhnt, können Sie auch ein größeres Loch nehmen.
- Es gibt auch Babys die Probleme beim Saugen an sich haben. Aus diesem Grund nimmt das Kind ganz schlecht zu.
- Beispiel zum Saugen: * In dem Fall, habe ich das Saugen erstmal mit dem Baby geübt. Im Schlaf hat es einigermasen saugen können und genau da bekam es einen Schnuller in den Mund. Dadurch stabilisierte sich sein saugen. Dann habe ich das Baby beim Schlafen gefüttert. Jetzt hat das Baby langsam zugenommen. Der nächste Schritt war es, das Saugen im Wachzustand zu üben.
- Nach jedem füttern, sollte Babys ein bis zwei Bäuerchen machen.
- Beispiel zur Wichtigkeit eines Bäuerchen!: * Das Bäuerchen ist deshalb so wichtig, weil die Luft das Kind quälen und am Schlafen hindern kann. Außerdem verhindert die Luft auch, das ihr Kind richtig satt wird. Dadurch kann es dann auch unruhiger oder auch kürzer schlafen.
- Um zu überprüfen ob ihr Kind wirklich satt ist, bietet eurem Kind nach dem Bäuerchen, nochmal etwas zu trinken an. Trinkt es nicht mehr, ist es satt. Meist schlafen die Kinder dabei ein und ihr könnt es entspannt ins Bett legen.
- Hat ein Kind genug gegessen, wie stelle ich das fest?
- Beispiel, wann mein Kind satt ist. * Ist ein älteres Kind ist richtig satt, wenn es nach dem Essen, entspannt spielen geht. Es kann zur Mittagszeit gut Einschlafen. Manchmal fehlen nur wenige Gramm am satt sein, deshalb füllen sie lieber etwas mehr Milch in die Flasche.
- Ein noch hungriges Kind……
- Beispiel Hunger; Das Kind schläft nur durch Erschöpfung ein. Es spielt nur mit einer Flasche in der Hand, um immer wieder trinken zu können. Beim spielen, nimmt das Kind besonders viel in den Mund, obwohl es das erste Lebensjahr schon hinter sich hat ( im ersten Jahr entdecken Kinder mit dem Mund, was danach aber langssam weniger wird). Das Spielen, besteht vorallem aus dem ausräumen des Spielzeugs, statt kreativ mit beiden Händen zu spielen.
Das Essverhalten, ab dem ersten Lebensjahr, kann sich stark verändern, muss es aber nicht.
Ja liebe Eltern, wärend meiner Arbeit, habe ich entdeckt, das die Kinder jetzt ihr Essensverhalten ändern. Ihnen wird bewust was Geschmack ist und was sie als ecklich empfinden. Egal was Sie alles richtig bei der Ernährung gemacht haben, jetzt verändert sich alles noch einmal.
Es gibt die glücklichen Eltern, wo die Kinder weiter gut Essen und der größere Teil der Eltern, wo sich alles verändert.
Gut, jetzt müssen wir wieder von vorn Anfangen, was mag unser Kind. Zuvor möchte ich euch daran erinnern, das unsere Kinder im ersten Jahr vorallem Milch getrunken haben. Also ist es jetzt kein Weltuntergang, wenn es nicht alles isst.
Möglichkeiten, wie man sein Kind wieder an neue Speisen, heran führt.
Wenn ihr etwas entdeckt habt, was eurem Kind gut schmeckt, dann gebt es ihm zu essen. Auch wenn es am Anfang immer das selbe Essen ist.

- Beispiel . Es kam ein neues Kind zur Betreuung und hat alles Essen abgelehnt. Sie hat nur ihre Milch getrunken. Erstmal war ich ein bisschen verzweifelt. Doch so schnell gebe ich nicht auf. Alles was auch ich gegessen habe, habe ich ihm auch angeboten. Das erste was sie essen wollte, war Fruchtjogurthquark. Also haben wir damit angefangen und dazu Milch getrunken. Am Ende der Betreuung hat dises Kind wieder unterschiedliche Speisen, gegessen.
Wie helfe ich Kindern die “ immer“ Hunger haben.

Einmal richtig satt essen!
Irgendwann bekam ich einen kleinen süßen Jungen in die Betreuung, der immer Hunger hatte und der auch zuviel wog.
Wer auch immer etwas zu Essen in der Handhatte, wurde verfolgt. Er wollte das Essen der anderen oder er konnte das Essen auf dem Tisch, nicht teilen.
Naja, zuerst musste ich ihn beobachten. Er war neu in meiner Gruppe. Warum war er so verrückt nach dem essen? Und es gibt viele Gründe, für seinen Hunger.
Ein Kind, das scheinbar ständig Hunger hat, kann euch verunsichern – aber es gibt viele mögliche Ursachen, die von ganz harmlos bis medizinisch relevant reichen. Hier sind die wichtigsten Gründe, die du kennen solltest:
🍽️ Physiologische Gründe
- Wachstumsphasen: Kinder haben in bestimmten Entwicklungsphasen (z. B. im Kleinkindalter oder in der Pubertät) einen erhöhten Energiebedarf.
- Hoher Bewegungsdrang: Aktive Kinder verbrauchen mehr Kalorien und brauchen öfter Nachschub.
- Schneller Stoffwechsel: Manche Kinder verbrennen Energie schneller als andere – das ist individuell verschieden.
🧠 Emotionale & psychologische Ursachen
- Stress oder Langeweile: Essen kann ein Ventil sein – Kinder greifen zu Snacks, wenn sie sich unwohl oder gelangweilt fühlen.
- Trostverhalten: Manche Kinder essen, um sich zu beruhigen oder Nähe zu spüren.
- Esskultur in der Familie: Wenn Essen oft als Belohnung oder Trost eingesetzt wird, kann sich ein ungesundes Muster entwickeln.
🍭 Ernährungsbedingte Ursachen
- Zu viel Zucker & Weißmehl: Diese Lebensmittel führen zu schnellen Blutzuckerschwankungen – das Kind hat bald wieder Hunger.
- Fehlende Ballaststoffe & Proteine: Eine unausgewogene Ernährung sättigt nicht nachhaltig.
- Flüssigkeitsmangel: Durst wird manchmal mit Hunger verwechselt.
🧬 Medizinische Ursachen (selten, aber wichtig)
- Störungen im Sättigungszentrum: Z. B. beim Prader-Willi-Syndrom
- Nebenwirkungen von Medikamenten: Cortison oder andere Präparate können den Appetit steigern
- Hormonelle Ungleichgewichte: Schilddrüse oder Insulinregulation können betroffen sein
💡 Was kannst du tun?
- Essens-Tagebuch führen: Wann isst dein Kind, was, wie viel, und wie fühlt es sich dabei?
- Mit dem Kinderarzt sprechen: Besonders wenn das Verhalten plötzlich auftritt oder mit Gewichtszunahme verbunden ist.
- Gesunde Esskultur fördern: Feste Mahlzeiten, ausgewogene Ernährung, keine Ablenkung beim Essen.
- Bewegung & Schlaf fördern: Beides reguliert Appetit und Stoffwechsel.
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