
Ich bin der Meinung, das ein Kind keinen Grund hat zu weinen, wenn die Eltern frühzeitig ihre Bedürfnisse befriedigen.Es ist möglich das Weinen in ein waches Interesse für das Leben, zu verwandeln.
Liebe Eltern, Hilfe mein Baby schreit! Das ist ein Thema, was viele Eltern umtreibt. Deshalb ziehe ich das Thema den anderen, die ich geplant habe, vor. Das ist einfach zu wichtig und ich werde diese Seite immer weiter Ergänzen, sobald mir hilfreiche Tipps, einfallen.
Meiner Meinung nach, braucht ein Kind nicht zu schreien oder zu weinen!
Geheimnis:
Mein Kind schreit so lange, bis ich heraus gefunden habe, was sein tatsächliches Bedürfnis ist.
Zuerst kommen wir zu dem immer wieder erwähnten Thema des Beobachtens und richtig Lesens. Das ist immens wichtig, um dem Kind rechtzeitig das zu geben, was es gerade jetzt braucht. ( und so braucht es nicht zu weinen)

Dieses Kind ist satt, hat eine saubere Windel und genießt jetzt den Anblick der Eltern. Es fühlt sich beschützt und es gibt keine Hektik. Es ist warm und ruhig wie im Bauch der Mutter, da kommt es her, da war es schön und jetzt ist es auch hier schön.
Der Perfekte Zeitpunkt um sich für das Leben zu interessieren.
Warum weint mein Kind?
Zuerst ist es wichtig auszuschließen, das es Krank ist. Es sollte kein Fieber haben und nicht lethargisch im Bett liegen. Auch wenn es eine prallen Bauch hat, oder andere Beschwerden, dann geht erst einmal zum Arzt. Es geht natürlich auch anders herum, erst zum Arzt und sich bestätigen lassen, das ihr Kind gesund ist.
So und nun gehen wir auf die Suche.
Da gibt es einige Möglichkeiten. Um die richtige herauszufinden, ist es wieder wichtig, gut zu beobachten.
mögliche Ursachen
- Zuviel Luft im Bauch -Bäuerchen machen lassen
- weil es nicht schlafen kann
- zu übermüdet – also zu wenig Schlaf
- zu viel Neues erlebt
- kein erholsamer Schlaf, kein ruhiger Schlafplatz
- zu Kalt – zu Warm eingepackt
- die Windel ist schon wieder voll ( Durchfall)
- keine Bewegungsmöglichkeiten
- Einsamkeit
- fehlende Schlafroutine
- mein Kind wacht Nachts auf und weint
So, das sind die Ursachen die mir spontan einfallen.
Tipps und Trick
1. Regelmäßig nach dem Stillen oder der Flaschenfütterung, Bäuerchen machen. Die Luft, die beim Trinken mit in den Bauch flutscht, muss wieder raus. Klopfen Sie leicht auf den Rücken des Babys, bis ein Bäuerchen entweicht. Es dürfen gern zwei sein. Wenn die Luft raus ist, schläft das Kind direkt ein.


2. In den Schlaf wiegen und wenn es schläft ins Bett legen. Es ist immer hilfreich das Baby in eine Decke zu wickeln. Im Sommer eine dünne, im Winter eine Kuschelige. Lieber dünne Kleidung und in einer Decke einwickeln, das gibt Begrenzung und Geborgenheit, wie im Bauch. Ich weis, das bei manchen Müttern bedenken bestehen, was die Überhitzen angeht. Doch es ist einfach und schnell zu testen, in dem man am Rücken prüft, ob es dem Kind nicht zu warm ist. Abgesehen davon, ein Kind dem es zu warm oder zu kalt ist, schläft nicht ein. Beobachten Sie das.
3. Ein Übermüdets Kind brauch Hilfe beim einschlafen. In diesem Fall, auf dem wiegen – in unterschiedlichen Rhythmen – andere Richtungen, – kitzeln und berühren an unterschiedliche Körperstellen / dabei sich für jeden Punkt, etwas Zeit nehmen. Dabei gut beobachten, worauf Ihr Kind am besten reagiert.


4. Zu viel Neues erlebt. Euer Baby hat in eurem Bauch, NICHTS gesehen und es war Glücklich. Wenn es Geboren wurde, muss es am ersten Tag, nicht die ganze Welt auf einmal entdecken. Nach der Geburt, kann euer Kind auch noch nicht weit sehen. Erweitert die Grenzen Stück für Stück. Das gilt für das ganze Leben. Immer angepasst, an die Entwicklung eures Kindes.
5. Der Schlafplatz ist sehr wichtig für euer Kind. Am Anfang ist es okay, wenn euer Kind. * in eurem Arm * auf eurem Bauch * im Kindersitz ( z. B. bei einer Erkältung) + im Elternbett oder was auch immer ihr für Ideen habt, einschläft. Doch wenn es fest schläft ( meist nach 15 Minuten ) legt Ihr euer Kind ins Bett! Warum? Weil das notwendig ist, für einen erholsamen Schlaf der ganze Familie.


6. Zu kalt oder zu warm! Das liebe Eltern müsst Ihr austesten. Als Ausgangspunkt für den Test, beginnt ihr damit, das ihr eure Kind einen Body und einen Strampler oder einen Strampelsack, anzieht. Dann wickelt ihr Kind in eine Decke wie auf dem Bild ein. Nehmt es in den Arm und wiegt es, bis es schläft. Nach ungefähr 15 Minuten, schlafen die meisten Kinder und ihr könnt es in ein Bettchen, nach eurer Wahl, legen.
7. Riechen oder sehen Sie nach, ob die Windel schon wieder voll ist. Es ist tatsächlich möglich, das es dem Kind gefällt in eine frische Windel sich zu erleichtern.



8. Bewegungsfreiheit oder Einengen, wie im Bauch? Schlafsack oder Pucken. Das sollte ihr Kind entscheiden dürfen. Ich bin für eine Decke aus meiner Erfahrung. in einer Decke, es ist warm, wie im Bauch und wenn es zu heiß wird, kann man das Baby einfach aufdecken, oder noch mehr zudecken, ohne das Kind aufzuwecken.

9. Einsamkeit, euer Kind kann nicht verstehen, niemanden zu fühlen. Im Bauch war es umhüllt von Wärme, Enge und Geborgenheit. Das brauch euer Kind möglicherweise bis zum 6 Monat, oder länger.


10. Euer Kind wacht Nachts auf, wie verhalte ich mich jetzt. * wartet ob euer Kind wirklich wach ist, * sprecht beruhigende Worte und wartet ein paar Minuten, * legt eure Hände auf den Bauch, das euer Kind ein bisschen Druck spürt, das kann beruhigen, * oder legt eine schwerere Decke aufs Kind, der Druck beruhigt
11. Eine sanfte, positive und klare Schlafroutine kann also sowohl Eltern als auch Kindern den Alltag erleichtern. Wie sieht die Schlafroutine bei euch gerade aus?

Wie lang schreiem Weltweit, Babys?
Hier sind einige Beispiele für die durchschnittliche Schreidauer von Babys in verschiedenen Ländern:
- Deutschland: Babys schreien durchschnittlich über 140 Minuten pro Tag, besonders in den ersten Wochen.
- Dänemark: Hier schreien Babys nur etwa halb so viel wie in Deutschland.
- Großbritannien, Kanada und Italien: Die Schreidauer liegt im Durchschnitt zwischen 117 und 133 Minuten täglich in den ersten sechs Wochen.
- Japan: Japanische Babys schreien tendenziell weniger als Babys in westlichen Ländern.
- USA und Australien: Die Schreidauer ist ähnlich wie in Großbritannien und Kanada, mit einem durchschnittlichen Rückgang nach den ersten Wochen.
Interessanterweise zeigen Studien, dass Babys, die mit der Flasche gefüttert werden, oft kürzere Schreiepisoden haben als gestillte Babys. Was aber auch daran liegen kann, das eine Flaschenmalzeit, länger satt macht und sich das Kind nicht so oft melden muss, um immer satt zu sein.
Die Unterschiede in der Schreidauer von Babys weltweit können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden:
- Kulturelle Unterschiede: In einigen Ländern, wie Japan, sind Eltern oft darauf bedacht, ihre Babys frühzeitig zu beruhigen, was möglicherweise zu weniger Schreien führt.
- Ernährungsweise: Studien zeigen, dass Babys, die mit der Flasche gefüttert werden, oft kürzere Schreiepisoden haben als gestillte Babys.
- Elterliche Betreuung: In Ländern mit längeren Elternzeiten und stärkerer sozialer Unterstützung, wie Dänemark, ist die Schreidauer geringer.
- Genetische Faktoren: Es gibt Hinweise darauf, dass Temperament und Sensibilität von Babys teilweise genetisch bedingt sind.
- Umweltfaktoren: Lärmpegel, Wohnsituation und allgemeine Stresslevel in der Familie können ebenfalls eine Rolle spielen.
Was tun, wenn mein Kind nicht aufhört zu schreien?
Jetzt wird es spannend, denn jedes Kind reagiert auch noch unterschiedlich.
- der Wichtigste Punkt ist, zuerst die Bedürfnisse befriedigen
- Ablenken
- Ursachenforschung
- Beseitigung des Problems deines Kindes, mit deinem Kind
- Reden und erklären, auch wenn das Kind sie noch nicht versteht, so hat ihr Kind das Gefühl sie nehmen es ernst
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