
Was ist Freiheit?
Freiheit ist – so zu sein wie Ihr wirklich seid!
Beispiel: ihr liebt bunte Kleidung, dann zieht sie an. Ihr lacht gern, dann lacht wann immer ihr dazu ein Bedürfnis habt!
Meine persönliche Definition zur Freiheit.
Wer sein bester Freund, – seine Freundin ist, ist frei von allen zwängen. Wirklich frei!
Durch die Freiheit, kenne ich mich und meine Bedürfnisse. Aus diesem Grund, ist es mir möglich ein Leben zu leben, was mich glücklich macht. Dadurch bin ich frei von Zwängen. Zwängen: alles besitzen zu müssen, überall dabei zu sein und bei jedem Gespräch mitreden zu wollen.
Beispiel; durch meine bewusste Entscheidungen für mein Leben und der meines Kindes oder der Kinder, vermeide ich Abhängigkeiten und unnötigen Wiederstand. Dafür habe ich mehr Kraft für die wichtigen Dinge und meine Familie, die ich liebe.
Unsere Kinder brauchen auch Freiheit. Doch unsere Kinder lernen diese im Schutz der Eltern kennen.
Da es in meinem Block um Kinder von 0 bis 3 Jahre geht, ist begleitende Schutz, oder altersbedingte Grenzen, sehr wichtig.
In dem ersten Jahr ist die Entwicklung rasant. Kurz angerissen – Kopf heben – Spielzeug angeln – vom Rücken auf den Bauch drehen und andersherum – setzen – grabbeln – stehen und manche können schon Laufen.
Auch die Sprache wird schon durch babbeln geübt und erste Worte geformt.
Was ist nun bei der Erziehung, die Freiheit?
Die Freiheit besteht erstmal darin, einen eigenen Entwicklungsrhythmus zu haben. Kein vergleichen mit anderen Kindern und Eltern. Genießt einfach jeden Fortschritt eures Kindes.
Die Freiheit zu haben, sich in einem sicheren Ramen, frei entwickeln zu können. Überall hin grabbeln zu können, alles in den Mund nehmen zu können. Dieses Verhalten, ist ganz natürlich.
Beispiel:Das Laufgitter. Hier kann ihr Kind das drehen lernen, ohne das es vom Tisch fällt. Ihr Kind kann sich an den Stäben festhalten um das Aufstehen, das Gleichgewicht und erste sichere Schritte zu üben. Fällt es um, dann ist es weicht. Wenn es müde ist, kann das Kind schlafen wo es gerade liegt.
Wird ihr Kind älter, muss natürlich die ganze Wohnung sicher gemacht werden.
Ab dem Augenblick, wo das Kind zu krabbeln anfängt, erkundet es erst einmal ein Zimmer. Von mehr ist das Kind oft überfordert.
Natürlich wird es Eltern geben, die andere Meinung sind. Doch beobachtet einfach euer Kind ohne dieses zu beeinflussen. Dann könnt ihr entdecken, wie groß der Raum ist, welchen sie erkunden möchten.

Das grabbeln ist ein weiterer Entwicklungsschritt. Für das Kind sehr aufregend. Genießt ab und zu diesen Schritt. Die Kinder sind so süß dabei. Beobachtet das Gesicht, so erfahrt Ihr was euer Kind dabei empfinde.
Damit die Eltern das Zimmer auch einmal allein, z.B. auf Toilette, gehen kann, habe ich folgendes gemacht.
Tipps und Tricks
- an leise Musik gewöhnen, dadurch bemerkt ihr Kind nicht gleich, das Sie das Zimmer verlassen haben
- kurz raus gehe und wieder zum Kind gehen ( so lernt das Kind, das Sie immer wieder kommen
- oder laut reden, damit ihr Kind weis, Sie sind in Reichweite
Ihr Kind ist noch viel zu klein, um allein zu sein.

Nehmen Sie sich die Freiheit, am Leben ihres Kindes teil zu nehmen, im jetzt und heute.
Die Zeit, die jetzt statt findet, kommt nie wieder. Das lachen, die ersten Schritte und vieles mehr, sind unwiederbringlich. Nehmen sie sich die Zeit, für Fotos und Videos und bewahren Sie diese gut auf.
Was ist für euch Freiheit? Ich lerne gern etwas dazu.
tanjamohler6563@hotmail.com
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